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Kontakt
 

Selbsthilfekontaktstelle

Bürgeraktive Bad Vilbel e.V.


Ansprechpartnerinnen:
Eva Raboldt und Silke Schöck


Marktplatz 2, 1. Stock
(im Haus der Begegnung)
61118 Bad Vilbel


Telefon: 06101 1384
E-Mail:

 

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Herzlich willkommen

 

 

Wir freuen uns, Sie auf den Seiten der Selbsthilfekontaktstelle Bürgeraktive Bad Vilbel begrüßen zu dürfen. Sehen Sie sich einfach mal um und lernen Sie uns und unser Angebot kennen. Und falls Sie Fragen haben melden Sie sich doch einfach bei uns - wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite,

 

Ihr Vorstand und das Team der Selbsthilfekontaktstelle Bürgeraktive Bad Vilbel e.V.

 

 

Hier gehts zu unserem Pressespiegel.

 

 

Kinospot "In der Selbsthilfegruppe bist du nicht allein!"

 

Um auf das Thema Selbsthilfe aufmerksam zu machen, haben wir einen Kinospot produzieren lassen. Er ist ab 12. Januar bis Mai im Kino Alte Mühle Bad Vilbel sowie im Sommer in der Open-Air-Kinosaison im Bad Vilbeler Freibad zu sehen. Nach dem "Lauf für die Selbsthilfe -gegen Depression" im September 2016 ist der Kinospot unsere zweite größere Aktion , Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Wir wollen mit dem Animationsfilm, der es mit seiner Aussage "In der Selbsthilfegruppe bist du nicht allein!" auf den Punkt bringt, weitere Zielgruppen erreichen, Menschen, die vielleicht nicht unbedingt an Informationsständen stehen bleiben, weil sie das Gespräch scheuen und besonders auch jüngere Menschen. Möglich wurde das Projekt durch die Unterstützung der Barmer GEK, Hessen. Hier gehts zum Kinospot!

(FNP 21.2.2017)  (Wetterauer Bote 22.2.2017)

 

Gesundheitsvorträge mit Gebärdendolmetscherinnen

 

Durch Fördermittel der Aktion Mensch können wir unsere Veranstaltungen im Rahmen unserer Vortragsreihe "Gesund leben in Bad Vilbel" ab 2017 durch zwei Gebärdendolmetscherinnen begleiten lassen und somit auch gehörlosen Menschen zugänglich machen. Die erste Veranstaltung dieser Art am 25. Januar zum Thema "Alter ist keine Krankheit" war sehr gut besucht, auch zwei Gehörlose haben teilgenommen. Der nächste Gesundheitsvortrag findet am 22.2. zum Thema "Was wir für ein kindliches Immunsystem tun können" statt.

 

Alter ist keine Krankheit

(Foto privat)

 

 

Aktuelles im Februar

 

Am 22. Februar um 19 Uhr bieten wir im Rahmen unserer Gesundheitsreihe einen themenbezogenen Vortrag "Was wir für ein kindliches Immunsystem tun können" mit Hebamme Jutta Ott-Gmelch, Hebamme, an. Generell kann jeder an einer Allergie erkranken, doch was lässt einen Körper überreagieren? Wurde möglicherweise zu kurz gestillt, Beikostnahrung zu früh oder zu spät gegeben, welche Risikofaktoren gibt es und welche Rolle spielt die Psyche und Stress? Mit ihrer jahrzehntelangen Berufserfahrung betrachtet Ott das Thema ganzheitlich und möchte nicht nur bereits betroffene Eltern, sondern auch Schwangere sowie mit einer Allergie vorbelastete Eltern ansprechen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Gruppe "Allergie und Anaphylaxie bei Kindern" kennenzulernen. Die Veranstaltung wird von zwei Gebärdendolmetscherinnen begleitet.

 

Das Internationale Frauenfrühstück am 27.2. (Rosenmontag) fällt aus!

 

Der "Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen" am 27. Februar (Rosenmontag) fällt aus!  Das nächste Treffen findet am 27. März statt.

 

 

Aktuelles im März

 

Am 1. März trifft sich wieder unserer Gesprächskreis Mädels 50 +  zu offenen Gesprächen rund um die Lebensmitte in vertrauter Atmosphäre. Diese Zeit löst bei vielen Frauen Fragen aus und gibt Anlass zum Nachdenken und zum Freisetzen neuer körperlicher und geistiger Energien, zur Freude, Trauer, Wut... - in den meisten Fällen zu durchaus ambivalenten Gefühlen. Suchen Sie auch Wege, wie Sie die kommenden Jahre kreativ gestalten und mit Freude erleben können? Dann sind Sie in dieser Gruppe genau richtig!

 

Am 2. März lädt die Selbsthilfegruppe "Mit Herz dabei"  Menschen, die von einer koronaren Herzerkrankung betroffen sind und deren Angehörige, zum persönlichen und fachlichen Austausch ein. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei erreichbar.

 

Am 7. und 21. März trifft sich unsere Selbsthilfegruppe „Angst und Mut  für junge Erwachsene“, die sich an junge Menschen zwischen ca. 20 und Mitte 30 Jahre richtet, die unter Angst und Panikattacken leiden. Für die Teilnahme ist ein Vorgespräch erforderlich.

 

Die Selbsthilfegruppe Tinnitus  entfällt am 14. März - nächstes Treffen am 11. April.

 

Am 15. März lädt der Gesprächskreis für Angehörige von pflegebedürftigen und zu betreuenden älteren und alten Menschen pflegende Angehörige zum persönlichen Austausch ein. Der Gesprächskreis wird organisiert von erfahrenen Betroffenen.

 

Am 16. März trifft sich der ADHS-Gesprächskreis. Wir laden betroffene Eltern, die ein Kind mit der Diagnose ADHS haben bzw. bei deren Kind der Verdacht besteht, sowie Großeltern und nahe Verwandte zum fachlichen und persönlichen Austausch ein.

 

Am 20. März trifft sich die Gruppe "Allergie und Anaphylaxie bei Kindern - Gesprächskreis für betroffenen Eltern. Allergien bei Kindern sind heute keine Seltenheit mehr. Viele Kinder reagieren dabei oft anaphylaktisch auf Nahrungsmittel oder Insektengifte. Wie gehen sie mit Anaphylaxie um? Wie reagieren Schule oder Kindergarten auf Anaphylaxie? Worauf muss man bei der Ernährung oder beim Einkauf achten? Die Gruppe will betroffenen Eltern und Kindern die Möglichkeit zum Austausch geben, dabei gemeinsam Antworten auf die vielen offenen Fragen finden sowie sich gegenseitig unterstützen.

 

Am 21. März bieten wir ab 19 Uhr eine Fortbildung zum Thema "Patientensicherheit" an. Im Mittelpunkt jeder qualitätsorientierten Gesundheitsversorgung steht die Sicherheit des Patienten. Unerwünschte Ereignisse, die das ungewollte Ergebnis einer Behandlung sind, gefährden die Patientensicherheit. Viele unerwünschte Ereignisse gehen auf Fehler zurück, die infolge komplexer und arbeitsteiliger Abläufe entstehen. Das wichtigste Instrument zur Verbesserung der Patientensicherheit ist daher das gemeinsame Lernen aus Fehlern. Daniela Hubloher, Ärztin und Referentin bei der Verbraucherzentrale Hessen, wird das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) vorstellen, das sich für Strategien zur Vermeidung dieser unerwünschten Ereignisse einsetzt. Hubloher wird den Teilnehmern unserer Fortbildung verschiedene Handlungsempfehlungen und Checklisten vorstellen, die jeder von Ihnen als mündiger Patient beherzigen sollte und die zu einer neuen Sicherheitskultur führen können. Denn auch im Dialog mit Ärzten, Pflegenden und Krankenhausmitarbeitern gilt: „Reden ist Gold“! Anmeldungen nehmen wir ab sofort entgegen, für Mitglieder von Selbsthilfegruppen und Gesprächskreisen aus Bad Vilbel und Umgebung ist die Teilnahme kostenfrei. Wenn noch Plätze frei sind, können auch Nichtmitglieder teilnehmen, der Unkostenbeitrag beträgt in diesem Fall 20 Euro.

 

Am 22. März laden wir zu unserem nächsten Gesundheitsvortrag zum Thema "Osteoporose - Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung" mit Dr. Thomas Sterner, Facharzt für Orthopädie, ein, Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen und Diskussion. Gerne unterstützen wir Interessenten, die sich künftig regelmäßig in einer Selbsthilfegruppe zum fachlichen und persönlichen Austausch austauschen wollen.

 

Am 24. März laden wir zum Informationsabend für die Fasten und Verzichtwoche vom 7. bis 13. April ein, Eintritt frei. Sie haben Gelegenheit, sich gründlich über den Ablauf des Fastens und die Verzichtgruppe zu informieren, Fragen zu klären und sich anzumelden bei gleichzeitiger Bezahlung.

 

Am 27. März  trifft sich wieder unser "Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen". Die Treffen finden immer regelmäßig an jedem vierten Montag im Monat statt. In der ersten halben Stunde ist Dr. med. Putzke, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Bürgerhospital in Friedberg, anwesend und unterstützt fachlich. Für Anmeldungen und weitere Informationen sprechen Sie uns gerne an.

 

Aktuelles im April

 

Am 1. April von 14 bis 17 Uhr laden wir zum Treffen der Selbsthilfegruppe „Syrinx Ortsgruppe Bad Vilbel-Wetteraukreis“ ein. Bei einer Syringomyelie bildet sich ein Hohlraum im Rückenmark mit schmerzhaften Folgen. Symptome können sein Migräne, kontinuierliche Steigerung von oft nicht klar zu definierenden Schmerzen oder motorische Sensibilitätsstörungen u.v.m.. Aufgrund der Symptomvielfalt kommt es nicht selten zu einem „Zufallsbefund“, Betroffene fühlen sich nach der endgültigen Diagnose oft allein gelassen. Bereits im Jahr 2013 haben sich die Angehörigen eines mit Syringomyelie und Hydromyelie betroffenen Sohnes darum entschieden, eine Selbsthilfegruppe in Darmstadt zu gründen, sich in 2016 als Verein organisiert und sind seitdem mit Ortsgruppen an mehreren Standorten in Hessen vertreten. Die Gruppentreffen ermöglichen den geschützten Austausch und die gegenseitige Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen, weiß Helga Pfeffer, Initiatorin der Selbsthilfegruppe. Wegen der Seltenheit der Erkrankungen trifft sich Ortsgruppe Bad Vilbel- Wetteraukreis zunächst einmal im Quartal jeweils samstags, sobald eine größere Gruppe entstanden ist, werden häufigere Gruppentreffen stattfinden. Weitere Termine in 2017 sind am 8.7.; 14.10. - Die Räumlichkeiten sind barrierefrei erreichbar. Voranmeldung ist erforderlich unter:

 

Am 4. und 18. April trifft sich unsere Selbsthilfegruppe „Angst und Mut für junge Erwachsene“, die sich an junge Menschen zwischen ca. 20 und Mitte 30 Jahre richtet, die unter Angst und Panikattacken leiden. Für die Teilnahme ist ein Vorgespräch erforderlich.

 

Am 5. April trifft sich wieder unserer Gesprächskreis Mädels 50 + zu offenen Gesprächen rund um die Lebensmitte in vertrauter Atmosphäre. Diese Zeit löst bei vielen Frauen Fragen aus und gibt Anlass zum Nachdenken und zum Freisetzen neuer körperlicher und geistiger Energien, zur Freude, Trauer, Wut... - in den meisten Fällen zu durchaus ambivalenten Gefühlen. Suchen Sie auch Wege, wie Sie die kommenden Jahre kreativ gestalten und mit Freude erleben können? Dann sind Sie in dieser Gruppe genau richtig!

 

Am 6. April lädt die Selbsthilfegruppe "Mit Herz dabei" Menschen, die von einer koronaren Herzerkrankung betroffen sind und deren Angehörige, zum persönlichen und fachlichen Austausch ein. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei erreichbar.

 

Unter dem Motto "Innehalten - eine Woche gut für mich sorgen" laden wir vom 7. bis 13. April wieder zu unserer Fasten- und Verzichtwoche ein. Anmeldung bei uns im Büro bei gleichzeitiger Bezahlung.

 

Am 11. April trifft sich die Selbsthilfegruppe Tinnitus zum persönlichen und fachlichen Austausch, neue Interessenten sind sehr herzlich willkommen.

 

Am 19. April lädt der Gesprächskreis für Angehörige von pflegebedürftigen und zu betreuenden älteren und alten Menschen pflegende Angehörige zum persönlichen Austausch ein. Der Gesprächskreis wird organisiert von erfahrenen Betroffenen.

 

Am 20. April trifft sich der ADHS-Gesprächskreis. Wir laden betroffene Eltern, die ein Kind mit der Diagnose ADHS haben bzw. bei deren Kind der Verdacht besteht, sowie Großeltern und nahe Verwandte zum fachlichen und persönlichen Austausch ein.

 

Am 24. April laden wir wieder zu unserer Interviewreihe "Vilbeler Einblicke - Menschen mit Geschichte" ein. Zu Gast ist der gehörlose Kommunalpolitiker Sascha Nuhn. Das Interview wird von einem Gebärdensprachdolmetscher gedolmetscht. Der Eintritt ist frei.

 

Am 24. April trifft sich wieder unser "Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen". Die Treffen finden immer regelmäßig an jedem vierten Montag im Monat statt. In der ersten halben Stunde ist Dr. med. Putzke, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Bürgerhospital in Friedberg, anwesend und unterstützt fachlich. Für Anmeldungen und weitere Informationen sprechen Sie uns gerne an.

 

Im April wird die psychiatrische Tagesambulanz in Bad Vilbel eröffnet. Dies haben wir zum Anlass genommen und am 26. April um 19 Uhr im Rahmen unserer Gesundheitsvortragsreihe Dr. med. Michael Putzke, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Bürgerhospital in Friedberg eingeladen, der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird von zwei Gebärdensprachdolmetscherinnen begleitet.

 

Wenn Sie selber ein Anliegen oder ein Problem haben, für dass wir zur Zeit keine Gruppe anbieten, oder auch eine Fähigkeit haben, die Sie mit anderen teilen oder anderen vermitteln wollen, sprechen Sie uns einfach an. Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der Suche nach einer Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe oder bei der Gründung einer neuen Gruppe!

 

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